Volksbegehren „Notstandshilfe“

Derzeit können für das folgende beim BMI registrierte Volksbegehren „Notstandshilfe“ Unterstützungserklärungen abgegeben werden:

„Notstandshilfe“

Durch entsprechende Festlegung in der Bundesverfassung soll verhindert werden, dass die Notstandshilfe durch „Arbeitslosengeld Neu“ ersetzt wird. Menschen, die lange in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben, sollen ein wenig „geschont“ werden. Eine Abschaffung wäre Existenzbedrohung und es fördert die soziale Ausgrenzung.

Personen, die in die Wählerevidenz einer österreichischen Gemeinde eingetragen sind (auch Auslandsösterreicherinnen und Auslandsösterreicher), können für die genannten Volksbegehren Unterstützungserklärungen abgeben. Die Abgabe einer Unterstützungserklärung ist in jeder österreichischen Gemeinde zu den Amtsstunden oder online (mittels „Bürgerkartenumgebung“, insbesondere per „Handysignatur“) möglich.

Volksbegehren „Ethik für ALLE“

Derzeit können für das folgende beim BMI registrierte Volksbegehren „Ethik für Alle“  Unterstützungserklärungen abgegeben werden:

„Ethik für Alle“

Zur Erfüllung des Wertevermittlungsauftrages der Schule (§1(2) SchOG, Art14(5a) B-VG) fordern wir die Einführung eines vom Religionsunterricht entkoppelten Ethikunterrichtes in jeder Schule mit Öffentlichkeitsrecht als Pflichtfach für alle SchülerInnen von der 1. bis zur 12./13. Schulstufe. Ferner fordern wir:
– Ein abgeschlossenes Ethik-Lehramtsstudium als Mindestqualifikation für EthiklehrerInnen
– Unvereinbarkeitsregeln für Ethik-und zugleich ReligionslehrerInnen
– Ein Ethikfachinspektorat

Personen, die in die Wählerevidenz einer österreichischen Gemeinde eingetragen sind (auch Auslandsösterreicherinnen und Auslandsösterreicher), können für die genannten Volksbegehren Unterstützungserklärungen abgeben.

Die Abgabe einer Unterstützungserklärung ist in jeder österreichischen Gemeinde zu den Amtsstunden oder online (mittels „Bürgerkartenumgebung“, insbesondere per „Handysignatur“) möglich.

Bestandsaufnahmen und Vermessungen der Wasserleitungen

Für die Digitalisierung der Wasserleitungspläne führt die Stadtgemeinde Trieben gemeinsam mit dem Ingenieurbüro e² engineering GmbH aus Admont im Jahr 2018 Bestandsaufnahmen und Vermessungen zur Erstellung des Leitungskatasters durch.

Gemäß den Bestimmungen des Stmk. Wasserleitungsgesetzes ist die Gemeinde befugt, zu diesem Zweck auch Privatgrundstücke zu betreten. Dies ist erforderlich um die Bestandsaufnahmen vornehmen zu können.

Die Liegenschaftseigentümer werden gebeten die Wasserleitungsschieber frei zu legen.

Wir bitten um Ihre Mithilfe und ersuchen um Ihr Verständnis!

Waldbrandverordnung 2018

Waldbrandverordnung 2018

Verordnung

vom 16.04.2018, GZ: BHLI-12449/2016-15

über das Verbot von Feuerentzünden und Rauchen im Wald

in Zeiten besonderer Brandgefahr

Aufgrund § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 170 Abs. ] Forstgesetz 1975,

BGBl. Nr. 440/1975 in der Fassung BGBl. I Nr. 56/2016 wird verordnet:

§ 1

Zur Hintanhaltung von Waldbränden ist in den Gemeinden Admont, Aigen im Ennstal, Altaussee,

Altenmarkt bei St. Gallen, Ardning, Bad Aussee. Bad Mitterndorf, Gaishorn am See, Grundlsee,

lrdning-Donnersbachtal, Landl, Lassing, Liezen, Rottenmann, St. Gallen, Selzthal, Stainach—Pürgg,

Trieben, Wildalpen und Wörschach, das Feuerentzünden und das Rauchen im Wald, in der

Kampfzone des Waldes und soweit Verhältnisse vorherrschen die die Ausbreitung eines Waldbrandes

begünstigen, auch in Waldnähe (Gefährdungsbereich), ausdrücklich für jedermann einschließlich der

im § 40 Abs. 2 Forstgesetz 1975 zum Entzünden oder Unterhalten von Feuer im Walde Befugten,

verboten.

§ 2

Zuwiderhandlungen gegen dieses Verbot stellen Verwaltungsübertretungen nach § 174 Abs. 1 a Ziffer

17 Forstgesetz 1975 dar und werden diese Übertretungen von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer

Geldstrafe bis zu € 7.270,00 oder mit Arrest bis zu vier Wochen geahndet.

§ 3

Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft und mit 31.10.2018 außer

Kraft .

Der Bezirkshauptmann

Dr. Josef Dick

 

Brauchtumsfeuer, worauf ist zu achten?

Für das Entfachen von „Brauchtumsfeuern“ als Ausnahme vom Verbot des Verbrennens von biogenen Materialien außerhalb dafür bestimmter Anlagen nach den Bestimmungen des Bundesluftreinhaltegesetzes bestehen strenge zeitliche Einschränkungen!

Brauchtumsfeuer?

Brauchtumsfeuer sind Feuer im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen, die ausschließlich mit trockenem, biogenem Material beschickt werden. Als solche Feuer gelten:

  • Osterfeuer am Karsamstag (31. März 2018); das Entzünden des Feuers ist im Zeitraum von 15 Uhr des Karsamstags bis 3 Uhr früh am Ostersonntag zulässig;
  • Sonnwendfeuer (21. Juni 2018); da der 21. Juni nicht auf einen Samstag fällt, ist das Entzünden eines Brauchtumsfeuers anlässlich der Sonnenwende auch am nachfolgenden Samstag, den 23. Juni 2018, zulässig;
  • Feuer im Rahmen regionaler Bräuche, die das Abheizen eines Feuers beinhalten, wenn sie auf eine langjährige, gelebte Tradition mit eindeutigem Brauchtumshintergrund verweisen können (diese Feuer sind bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft anzuzeigen!).

Bei hoher Ozonbelastung sind zusätzliche Verbote möglich. Ein Ausweichen auf den sogenannten „Kleinen Ostersonntag“, ist nicht zulässig.

 

So Feuern sie richtig:

Im Gemeindegebiet von Graz ist das Entfachen von Brauchtumsfeuern GANZJÄHRIG VERBOTEN – siehe dazu Externe Verknüpfung Brauchtumsfeuerverordnung 2011, LGBl. Nr. 22/2011 i.d.F LGBl. Nr. 38/2015.

In den nachstehenden Gemeinden darf jeweils nur ein Brauchtumsfeuer entfacht werden, das von der Gemeinde veranstaltet wird. Die Gemeinde darf sich hierfür auch eines Vereines oder einer Organisation als Veranstalter bedienen, wobei die Verantwortung für den ordnungsgemäßen Ablauf der Gemeinde obliegt. Die Gemeinde hat dieses Brauchtumsfeuer bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft anzuzeigen!

Feldkirchen bei Graz, Fernitz-Mellach (je eines in den Alt-Gemeinden Fernitz und Mellach), Gabersdorf, Gössendorf, Gralla, Hart bei Graz, Hausmannstätten, Kalsdorf bei Graz, Lang, Lebring-St. Margarethen, Leibnitz (keine Beschränkung in der Alt-Gemeinde Seggauberg, je eines in den Alt-Gemeinden Kaindorf an der Sulm und Leibnitz), Raaba-Grambach (je eines in den Alt-Gemeinden Raaba und Grambach), St. Veit in der Südsteiermark (keine Beschränkung in den Alt-Gemeinden Sankt Nikolai ob Draßling und Weinburg am Saßbach), Seiersberg-Pirka (je eines in den Alt-Gemeinden Seiersberg und Pirka), Straß in Steiermark (je eines in den Alt-Gemeinden Straß in Steiermark, Obervogau, Spielfeld, Vogau), Tillmitsch, Unterpremstätten-Zettling (je eines in den Alt-Gemeinden Unterpremstätten und Zettling), Wagna, Werndorf, Wildon (keine Beschränkung in der Alt-Gemeinde Stocking, je eines in den Alt-Gemeinden Wildon und Weitendorf), Wundschuh.

Außerhalb der Stadt Graz und der oben angeführten Gemeinden dürfen Brauchtumsfeuer auch von privaten Personen entfacht werden. Dabei sind die gesetzlichen Vorgaben insbesondere der BrauchtumsfeuerVO einzuhalten.

In Gemeinden, die in einem Sanierungsgebiet im Sinne des § 2 Stmk. Externe Verknüpfung Luftreinhalteverordnung 2011 (LGBl. Nr. 2/2012 i.d.F. LGBl. Nr. 11/2018) liegen, sind nur Oster- und Sonnwendfeuer zulässig!

Es darf nur trockenes Holz (Baum- und Strauchschnitt) ohne Rauch- und Geruchsentwicklung punktuell (d.h. im unmittelbaren Anfallsbereich der Materialien) verbrannt werden (nur unter diesen Voraussetzungen handelt es sich nicht um Abfall). Ein „Zusammensammeln“ von Strauch- und Baumschnitt zu sehr großen Feuern ist nicht zulässig! In jedem Fall sollten Sie bereits länger gelagertes Material umlagern, um Kleintieren (z.B. Igel, Mäuse, Vögel) ein Überleben zu ermöglichen!

Keinesfalls dürfen Abfälle, insbesondere Altholz (Baumaterial, Verpackungen, Paletten, Möbel, usw.) und nicht biogene Materialien (Altreifen, Gummi, Kunststoffe, Lacke, usw.) bei Brauchtumsfeuern mitverbrannt werden.

Dabei ist auch zu beachten, dass von der Gemeinde bzw. von einem privaten Unternehmen abgeholter Strauch- und Baumschnitt (Grünschnittsammelstellen, Strauchschnittabfuhr, Häckseldienst) als Abfall gilt und daher keinesfalls für Osterfeuer verwendet werden darf. Die Gemeinde bzw. das Unternehmen hat mit der Übernahme die Verpflichtung zur Verwertung nach den Vorgaben der Verordnung über die Sammlung biogener Abfälle übernommen!!!

Die bei den Brauchtumsfeuern anfallenden Aschen sind entsprechend den abfallrechtlichen Bestimmungen zu verwerten bzw. zu entsorgen. Bei einer stofflichen Verwertung sind die Vorgaben der Externe Verknüpfung Richtlinie für den sachgerechten Einsatz von Pflanzenaschen zur Verwertung auf land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen (BMLFUW, Jänner 2011) einzuhalten.

Verbrennen von nicht geeigneten Materialien und das Verbrennen außerhalb der vorgesehenen Brauchtumstage (Karsamstag, 21. Juni – Sonnwendfeier) wird von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer Geldstrafe bis zu € 3.630.– gemäß Bundesluftreinhaltegesetz bestraft!

Materialien pflanzlicher Herkunft sind im unmittelbaren Bereich des Haushaltes oder der Betriebsstätte zu verwerten (Einzel- oder Gemeinschaftskompostierung) oder der Sammlung biogener Abfälle (Biotonne, Altstoffsammelzentrum, Grünschnittsammelstelle, Häckseldienst, usw.) zuzuführen.

Nutzen Sie diese Möglichkeiten und verzichten Sie auf das Abbrennen im Freien! Damit vermeiden Sie auch, dass Kleintiere qualvoll im Feuer verenden!

 

Schädlings- und krankheitsbefallene Materialien?

Nach den Bestimmungen der Verordnung des Landeshauptmannes vom 8. August 2012 über die Zulässigkeit von Ausnahmen vom Verbot des Verbrennens biogener Materialien außerhalb von Anlagen (Externe Verknüpfung Verbrennungsverbot-AusnahmenVO; LGBl. Nr. 77/2012) ist das Verbrennen von schädlings- und krankheitsbefallenen Materialien zulässig, wenn

  1. dies zur wirksamen Bekämpfung von Schädlingen und Krankheiten unbedingt erforderlich ist und
  2. keine andere ökologisch verträgliche Methode anwendbar ist.

Das Verbrennen von schädlings- und krankheitsbefallenen biogenen Materialien ist der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde bis spätestens 24 Stunden vor dem Entzünden des Feuers zu melden und in geeigneter Form (z.B. mittels Fotos) zu dokumentieren. Die Bezirksverwaltungsbehörde hat die notwendigen Ermittlungen durchzuführen. Auf Verlangen sind die Dokumentationen der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde vorzuweisen.

FACHINFORMATIONEN:

Mit Feuerbrand befallene Pflanezen oder Pflanzenteile:
Info am Agrarserver oder Info der Landwirtschaftskammer Steiermark

Buchsbaumzünsler:
Info des Umweltanwaltes

Beifußblättrige Amrosie:
www.ambrosie.steiermark.at

 


Für den Inhalt verantwortlich: Dipl.-Ing. Erich Gungl – Telefon: (0316) 877-4328
Letzte Änderung: 9. Oktober 2017

http://www.abfallwirtschaft.steiermark.at/cms/ziel/138301917/DE/

 

 

Stadtmeisterschaften 2018

Auf der Eisanlage des ESV-Trieben wurde am 21. Jänner mit 25 Mannschaften die Stadtmeisterschaft durchgeführt.

Durch die Wetterverhältnisse war es sehr schwierig, eine Eisfläche zu machen. Aber trotz diesen Bedingungen hat der ESV Trieben unter der Leitung von Obmann Karl Zenz und seinem Team es geschafft und die Meisterschaft konnte durchgeführt werden. Obmann Karl Zenz bedankt sich bei seinen Helferinnen und Helfer.

Nach hartem Kampf zwischen der Mannschaft FF Trieben Stadt Schlemmer Franz und der Mannschaft von Berger Gernot, setzte sich schließlich die Mannschaft FF Trieben Stadt mit 2:1 durch.

So wurde die Mannschaft FF Trieben Stadt zum Stadtmeister 2018. Der Siegermannschaft wurde von Bürgermeister Helmut Schöttl der Eisstock überreicht.

Obmann Karl Zenz bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie bei allen Sponsoren.

Stock Heil!

95. Wehrversammlung der FF Dietmannsdorf

Am 20. Jänner 2018 fand die 95. Wehrversammlung der Feuerwehr Dietmannsdorf statt. HBI Jürgen Pusterhofer begrüßte die anwesenden 33 Wehrmitglieder sowie die Ehrengäste mit einem Gut Heil.
Es folgte eine Schweigeminute für unseren verstorbenen Wehrkammeraden EHLM Josef Strobl.
Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit wurde das letzte Sitzungsprotokoll vom Schriftführer verlesen. Die Wehrkassa wurde von den Kassaprüfern FM Stefan Huber und OFM Alexander Paul überprüft und für in Ordnung befunden. Sie lobten die hervorragende Führung des Kassabuches sowie der Wehrkassa und baten um die Entlastung des Kassiers und des Kommandos. Dies wurde einstimmig angenommen.
Der Kassier erläuterte in seinem Bericht die Einnahmen und Ausgaben im Jahr 2017.
HBI Pusterhofer ließ in seinem Bericht das Jahr 2017 Revue passieren.
Er berichtete über die Einsätze und Übungen im vergangenen Jahr:
Einsätze: 24
Übungen: 20
Sonstige Tätigkeiten : 329
Insgesamt 373 Tätigkeiten mit 5910 Stunden.
Er bedankte sich bei allen Kameraden für die gute Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr, und hofft wieder auf die Unterstützung der Kameraden im neuen Jahr.
Die Fachdienstbeauftragten von Jugend, Funk und Atemschutz berichteten von den jeweiligen Tätigkeiten.
Bei den Ehrungen wurden für die 40jährige Tätigkeit in der Feuerwehr nachstehende Kammeraden geehrt: HBI a.D. Gottfried Rieser, OBI a.D. Siegfried Pusterhofer, HLM d.V. Ernst Steiner , OLM d.F. Werner Konrad und LM Erwin Wegscheider.
Bei den Beförderungen wurden HLM d.V. Ernst Steiner zum BM d.V., HFM Christian Wilding zum LM und OFM Christian Regner zum HFM befördert.
Als nächstes folgten die Grußworte der Ehrengäste BGM Helmut Schöttl, BR Heinz Hartl und ABI Franz Haberl.
Sie bedankten sich bei der Feuerwehr Dietmannsdorf für die gute Zusammenarbeit und wünschten allen ein unfallfreies Jahr 2018.

HBI Pusterhofer bedankte sich nochmals bei allen Kammeraden und schloss die 95. Wehrversammlung der Feuerwehr Dietmannsdorf.

Text und Bilder: HBM Jürgen Huber

Wasserschaden Sporthalle – Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen

Durch einen Wassereintritt am 31.08.2017 ist ein massiver Wasserschaden in der Sporthalle des Schulzentrums entstanden. Die gesamte Sporthalle wird unterirdisch entwässert, d.h. auch die Oberflächenwässer der Dachfläche werden in den Technikraum und weiters ins Entwässerungssystem geleitet. Eine Abflussleitung des Systems wurde im Bereich einer Biegung auseinandergezogen, sodass sich das abfließende Wasser in den Innenbereich ergoss. sofort wurden die Versicherungen informiert und die Schadstelle wurde von mehreren Gutachtern der verschiedenen Versicherungen inspiziert. Um der Schadensminderungspflicht nachzukommen, beauftragte die Stadtgemeinde Trieben nach einem Vergabevorschlag jene Firmen, die die Sanierungsmaßnahmen, nach vorangegangener Austrocknung, umgehend in Angriff nahmen.

Abschlussübung aller Feuerwehren der Stadtgemeinde Trieben

Am 20. Oktober hielt die Feuerwehr Dietmannsdorf die Abschlussübung aller Feuerwehren der Stadtgemeinde Trieben ab. Die Alarmierung erfolgte um 16:00 Uhr für alle Ortsfeuerwehren. Als Übungsszenario wurde ein Wirtschaftsgebäudebrand beim Anwesen Koiner (vlg. Jonna) in Dietmannsdorf angenommen. Nach der Ersterkundung durch Einsatzleiter HBI Jürgen Pusterhofer wurden die anfahrenden Feuerwehren eingeteilt. Der Erstangriff erfolgte mit einer Zubringleitung des TLF Dietmannsdorf vom Aicher Graben und 2 Strahlrohren des TLF Trieben Stadt. Aufgrund der direkten Nähe zur Löschbereichsgrenze zu Bärndorf, wurde durch die Einsatzleitung auch die Feuerwehr Bärndorf mitalarmiert. Um die benötigte Wassermenge für den Wasserwerfer-Betrieb am TLF Trieben Stadt zu gewährleisten, wurden 2 Zubringleitungen von der Palten zum Brandobjekt erstellt. Beide Leitungen wurden durch die Feuerwehren Trieben Stadt, Trieben Werk, St.Lorenzen und Bärndorf gemeinsam erstellt. Aufgrund des schwierigen Wasserbezuges betrug die Leitungslänge je 380m mit 35m Höhenunterschied. Unterdessen wurde Frau Vizebürgermeister Salber von der Einsatzleitung über das Übungsszenario und den Verlauf informiert. Nach einem nahezu reibungslosen Übungsverlauf konnte Einsatzleiter HBI Jürgen Pusterhofer um 17:30 Uhr „Brand aus“ geben. Nach dem Versorgen der Geräte wurden alle Feuerwehren zur Nachbesprechung ins Rüsthaus der FF Dietmannsdorf eingeladen. HBI Jürgen Pusterhofer erklärte bei der Nachbesprechung den Übungsablauf und bedankte sich bei den Anwesenden Feuerwehren für die sehr gute Zusammenarbeit. Anschließend dankte Frau Vizebürgermeister Salber allen Feuerwehren für ihren sehr wichtigen Einsatz und ihre Hilfe, zum Schutz der Bevölkerung von Trieben.

Eingesetzte Kräfte:

TLF-Dietmannsdorf
MTF-Dietmannsdorf
KLF-Bärndorf
HLF-Trieben Stadt
TLF-Trieben Stadt
KLF-Trieben Werk
LKW-St.Lorenzen
MTF-St.Lorenzen

Mit gesamt 48 Einsatzkräften

 

Vereinsheim St. Lorenzen eröffnet – Spatenstich für Sanierung alte Taverne

Am vergangenen Sonntag, 1. Oktober, wurde das neue Vereinsheim in St. Lorenzen feierlich durch Herrn Landeshauptmann Stv. Mag. Michael Schickhofer seiner Bestimmung übergeben.

Mit Unterstützung durch das Land Steiermark ist es der Stadtgemeinde Trieben gelungen, dieses Projekt mit einem Gesamtaufwand von € 500.000,– umzusetzen. Bgm. Helmut Schöttl betonte in seiner Festansprache, dass hier ursprünglich die Volksschule untergebracht war und er aus der Bevölkerung symbolisch den Schlüssel dafür mit dem Auftrag erhalten hat, „was Gscheits“ daraus zu machen. An der Zustimmung der Bevölkerung und der Vereine konnte man ablesen, dass dies nun gelungen ist.

Die im Gebäude untergebrachten Vereine, der Musikverein St. Lorenzen und Umgebung, der Schiclub St. Lorenzen sowie der Kameradschaftsbund haben erhebliche Eigenleistungen im Gesamtwert von € 200.000,– in Form von Arbeitsleistungen eingebracht.

Für den festlichen Rahmen sorgte die Musikkapelle St. Lorenzen und Umgebung, die an diesem Wochenende ihr 105-jähriges Bestehen mit einem zweitägigen Fest feierte. Die Segnung der neuen Räumlichkeiten erfolgte durch Pater Mag. Michael Robitschko.

Anschließend nahm Herr LH-Stv. Mag. Michael Schickhofer mit Vertretern der Stadtgemeinde Trieben den Spatenstich für ein neues Großprojekt der Stadtgemeinde Trieben vor. Die Taverne, das älteste Gebäude in der Stadtgemeinde Trieben, in der Ortsmitte, an der Kreuzung über den Tauernpass gelegen, wird saniert. In diesem denkmalgeschützten Gebäude werden eine praktische Ärztin und Vereinsräumlichkeiten untergebracht, € 1,5 Mio. sind dafür veranschlagt.