Triebener Delegation zu Besuch in Quierschied

Ein kräftiges Lebenszeichen gab die seit bereits 54 Jahren bestehende Patenschaft von sich. Vertreter der Stadtgemeinde Trieben unter der Führung von Bgm. Helmut Schöttl haben von 15. bis 17. September 2017 die Patenstadt Quierschied besucht.

Anlass dafür war die Eröffnungsfeier des neuen Veranstaltungssaales im Ortszentrum von Quierschied, der mit einem finanziellen Aufwand von 4 Mio Euro errichtet vor kurzem fertiggestellt wurde. Die Namensfindung des Gebäudes erfolgte durch einen Wettbewerb, ein Quierschieder Mitbürger aus dem Ortsteil Fischbach hat den Namen kreiert. Die „Q.lisse – Haus der Kultur“ wurde am Freitagabend mit klassischer und moderner Musik mit Quierschieder Künstlern auf höchsten Niveau feierlich eröffnet. Bgm. Lutz Maurer begrüßte neben den Ehrengästen die Delegation aus Trieben, die mit einer Bläsergruppe der Musikkapelle St. Lorenzen und Umgebung einen musikalischen Beitrag für die Feierlichkeit leistete.

Am Samstag wurden die Triebener zu einer Stadtführung nach Saarbrücken eingeladen, danach ging es zum „Abend der Vereine“, die zum ersten Mal in der neuen „Q.lisse“ ihre Darbietungen zum Besten gaben. Dabei konnte das rege Kulturleben in Quierschied unter Beweis gestellt werden, dass von Chor- und Blas- und Saitenmusik über Sketsches und kabarettistische Einlagen reichte.

Der Gedankenaustausch zwischen Quierschied und Trieben war unter der legendären Gastfreundschaft der Quierschieder ein sehr reger. Bgm. Schöttl hat spontan eine Gegeneinladung anlässlich der Eröffnung der sanierten Taverne im kommenden Jahr ausgesprochen, die sofort angenommen wurde.

Trieben freut sich heute schon auf den Besuch aus Quierschied.

Zeitungsbericht im Quieschieder Anzeiger

Ausflug der Pensionisten zu den Nordfriesischen Inseln

Pensionisten aus Trieben, Treglwang, Gaishorn, Lassing, Rottenmann und Admont reisten zu den Nordfriesischen Inseln. Unter anderem wurden die Inseln Sylt und Hallig Hooge besucht. Ein Besuch der Hansestadt Hamburg stand auch auf dem Programm. Zum Abschluss wurde die Mayer-Werft in Papenburg besichtigt.

Auf dem Bild sieht man den Leuchtturm von Westerhever, der das Wahrzeichen der Halbinsel Eiderstedt in Schleswig-Holstein ist.

Abt Mag. Gerhard Hafner zum Ehrenbürger ernannt

Bild: Niklas Hafner, Mag. Pater Michael-Christian Robitschko OSB (Pfarrer von Trieben), Abt Mag. Gerhard Hafner,
Bürgermeister Helmut Schöttl, Vizebürgermeisterin Cornelia Salber, Vizebürgermeister DI Dieter Harzl

Über Antrag von Bürgermeister Helmut Schöttl beschloss der Gemeinderat der Stadtgemeinde Trieben in seiner Sitzung vom 7. Juni 2017, dem hochwürdigen Abt des Benediktinerstiftes Admont, Mag. Gerhard Hafner, einem gebürtigen Triebener, die Ehrenbürgerschaft der Stadtgemeinde Trieben zu verleihen.

Die feierliche Überreichung des Ehrendikretes erfolgte anlässlich des Festgottesdienstes am 9. Juli 2017 in der Pfarrkirche Trieben.

 

Rüsthausfest FF St. Lorenzen mit Fahrzeugweihe

Am Samstag den 03.06.2017 wurde am Kirchplatz von St. Lorenzen im Paltental im Rahmen des alljährlichen Rüsthausfestes ein würdiger Festakt begangen! Grund war die Indienststellung des neuen Mannschaftstransportfahrzeuges (MTFA) der Wehr. Zu diesem Anlass stellten sich zahlreiche Gäste aus der Politik, dem öffentlichen Leben, dem Feuerwehrwesen, den örtlichen Vereinen und der Ortsbevölkerung ein. Vom Land Steiermark konnte die Wehr Landtagsabgeordneten Karl Lackner und vom BFV Liezen BR Heinz Hartl und Landesfeuerwehrarzt Dr. Josef Rampler begrüßen. Pater Michael Robitschko, Pfarrer von St. Lorenzen, hielt vor dem Festakt einen Festgottesdienst in der altehrwürdigen Kirche des Ortes ab und nahm die Segnung des Fahrzeuges vor.Von der Gemeinde Trieben nahmen Vize-Bürgermeisterin Cornelia Salber sowie Stadt- und Gemeinderäte teil. Vorstände vom örtlichen Kindergarten, der Waldgenossenschaft, der Glöckler sowie dem Schiclub folgten ebenfalls der Einladung wie auch die Sponsoren und Unterstützer dieser Neuanschaffung. Abordnungen der Feuerwehren des Abschnitts Paltental bildeten eine würdige Kulisse!

Neben den Grußworten von Karl Lackner, BR Heinz Hartl und Vize-BGM Cornelia Salber bildeten die Fahrzeugsegnung sowie die Ehrungen verdienter Kameraden Programmpunkte dieses Festakts. So durften OBI René Waldsam, OLM Harald Weissensteiner und LM Andreas Pfister sen. aus den Händen der Grußredner jeweils die Verdienstmedaille für 25-jährige Tätigkeit entgegennehmen. Umrahmt von Klängen der FreStones aus Rottenmann wurde der Festakt mit einem kurzen Rückblick durch HBI Walter Danklmeier zum Ablauf des Fahrzeugankaufs abgerundet und mit dem Versorgen der Fahne zur steirischen Landeshymne geschlossen.

Das Fahrzeug selbst ersetzt das bisher genutzte MTFA der Marke VW (Typ T4) und sorgt sowohl in der Größe als auch der Ausstattung für einen klaren Fortschritt. Neben Warnlichteinrichtungen in Front, Heck und im Dachbereich vorne und hinten ist der Ford Transit mit einer Verkehrsleiteinrichtung sowie einer Rückfahrkamera ausgestattet. Allradantrieb ist in unseren Breitengraden obligat. Innen wurde das MTFA u.a. mit einem Tisch, einer Funkheckbedienung, einem Werkzeugkoffer, einem Sanitäts-Rucksack sowie einem Faltzelt mit 3x3m ausgestattet, mit welchem die Einsatzleitung räumlich erweitert werden kann.

Als Patinnen konnten Anneliese Pichlmaier sowie Beate Mayer aus St. Lorenzen und Elisabeth Vötter aus Schwarzenbach gewonnen werden. Als am Fahrzeug ersichtliche Werbepartner fungieren der Maschinenring Enns-Paltental, das Stift Admont und die Fa. Maurer aus Trieben. Großzügige Spenden zum Fahrzeugankauf wurden dankenswerter Weise von Fam. Gürtler, der Waldgenossenschaft St. Lorenzen, den Glöcklern St. Lorenzen und der Fa. Fisatec aus Trieben getätigt. Ein herzliches Dankeschön gebührt auch der Bevölkerung, welche unseren Sammelmannschaften die Türen öffnen sowie unsere Veranstaltungen besuchen! Sie alle tragen ihren Teil dazu bei, daß sich unsere Wehr mit neuen Ausrüstungsgegenständen für die Zukunft wappnen kann!

Text und Bilder: FF St. Lorenzen i.P., HBI Walter Danklmeier

Namensgebung der Teichanlage Barbarateiche

Während der Barbarafeier Anfang Dezember des Vorjahres wurde das Anliegen an die Stadtgemeinde herangetragen, die Teichanlage in „Barbarateiche“ zu benennen. Diesem Ansinnen wurde Rechnung getragen. Dem Knappenverein Trieben – Hohentauern sei für die Restaurierung der bergmännischen Traditionen und Geschichte bei der Teichanlage gedankt. Die Sanierung einer Fußgängerbrücke wurde seitens der Stadtgemeinde Trieben in Angriff genommen. Für die Pflege der Teich- und der Grünanlagen sei der Familie Stani gedankt, die über das normale Maß hinaus, die „Erholungsoase“ mitten im Ort liebevoll betreut.

Sanierung „TAVERNE“

Die Sanierung der „TAVERNE“, einem besonders geschichtsträchtigen Objekt der Gemeinde, welches im Jahr 1654 errichtet wurde, war uns immer ein besonderes Anliegen. Der Ehrlichkeit halber muss man aber gestehen, dass die Generalsanierung dieses Objektes für die Gemeinde mit eigenen Mittel, aufgrund der unrühmlichen Vergangenheit, nicht zu bewerkstelligen gewesen wäre. Wie bereits zuvor berichtet, wird unsere neue praktische Ärztin ihre Ordinationsräumlichkeiten in der Taverne situieren. Ein langfristiger Mietvertrag wurde bereits abgeschlossen. Der Bezug der Räumlichkeiten ist für Mitte des kommenden Jahres geplant.

Das Investitionsvolumen der kompletten Sanierung wird sich auf ca. 1,5 MIO Euro belaufen. Die Weichen für dieses Großprojekt wurden bereits gestellt. Gespräche mit den Mandataren des Gemeinderates, Gespräche mit den verschiedenen Abteilungen des Landes Steiermark und selbstverständlich auch mit unserem politschen Büro in Graz wurden geführt. Für die genaue Umsetzung gibt es mehrere Varianten, welche im Gemeinderat entsprechend aufbereitet, diskutiert und schlussendlich beschlossen werden müssen. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dieses Projekt positiv und rasch umsetzen zu können.

Bürgermeister Helmut Schöttl

Dr. Eveline Stütz – neue praktische Ärztin in Trieben

Besonders erfreuliche Nachrichten gibt es auf dem Gebiet der medizinischen Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner von Trieben. Dr. Eveline Stütz, Ärztin für Allgemeinmedizin, hat die ausgeschriebene Planstelle des praktischen Arztes in Trieben angenommen. Vielen wird die ausgebildete Notfallmedizinerin bekannt sein, da Dr. Stütz bereits mehrmals Dr. Burgstaller während ihrer Urlaube vertreten hat.

Die Ordinationsräumlichkeiten werden in der „TAVERNE“, in jenem Bereich, in welchem die Musikschule situiert war, entstehen und werden voraussichtlich nach einer Generalsanierung des Objektes Mitte des kommenden Jahres zur Verfügung stehen.

In der Zwischenzeit, als Übergangsphase, werden die Räumlichkeiten des ehemaligen Jugendzentrums im Freizeitheim als Ordinationsräumlichkeiten adaptiert werden.

Ab 01. Juni 2017 steht Dr. Evelin Stütz ihren Patientinnen und Patienten als Wahlärzten und ab Beginn des nächsten Abrechnungsquartals, mit Juli 2017, als Kassenärztin zur Verfügung.

Hundekot in der Wiese!?

Mit der einsetzenden Schneeschmelze kommen nicht nur die ersten Frühlingsboten zum Vorschein, sondern unter anderem auch die Hinterlassenschaften der säumigen Hundebesitzer.
Gesetzlich ist jeder Hundebesitzer verpflichtet, die Exkremente seines vierbeinigen Begleiters zu entfernen und zu entsorgen. Ist der Duft der Hinterlassenschaften an den Schuhe zwar unangenehm für die Nase, so haben sie für die Nutzer der verunreinigten Wiesen als Nahrungsquelle eine weitaus drastischere Bedeutung.
Durch die Aufnahme des Hundekotes, insbesondere durch Rinder als Nutztiere, werden nicht nur zahlreiche Krankheiten übertragen, sondern auch wirtschaftliche Verluste hervorgerufen. Durch den Einzeller Neospora caninum werden z.B. beim Rind als Zwischenwirt Aborte ausgelöst oder lebensschwache bzw. tote Kälber zur Welt gebracht. Durch die erkrankte Kuh als auch durch die Zeitspanne des fehlenden Kalbes und der fehlenden Milchleistung, kommt es zu großen wirtschaftlichen Verlusten und macht diesen Parasiten weltweit zu einem bedeutenden Abortauslöser in der Nutztierhaltung.
Ein weiterer Parasit ist der Hundebandwurm, der bei Aufnahme von dessen Eiern als Zwischenwirt Rind zu Finnenbildung führt und die Untauglichkeit des Fleisches als Lebensmittel zur Folge hat. Daneben führt der Hunde- und Fuchsbandwurm „Echinococcus“ beim Fehlwirt Mensch zu schweren Organschäden, die oft Jahrzehntelang unerkannt bleiben.
Da die verschiedenen Krankheitserreger und Parasiten beim Hund kaum Krankheitssymptome hervorrufen, ist es für den Hundebesitzer auch nur schwer ersichtlich, dass er mit dem Gassigehen und Herumtollen in der Futterquelle Wiese einen Schaden anrichtet.
Zumindest aus hygienischer Sicht will niemand Kot im Futter haben und sollte allein schon deswegen der Griff zum Sackerl gemacht werden.

 

Mag. Wilfried Laubichler

Neuer Standort Massagestudio Brandner

Mit 09. Jänner haben Friedrich Brandner, Bettina Salber-Brandner und Marion Bauer den Standort ihres Massage-Institutes auf den Hauptplatz 3/1 verlegt.

Friedrich Brandner
Tel. 0664/76 39 056

Marion Bauer
Tel. 0650/3220574