Änderung des FWP 4.11 „Wieser / Sankt Lorenzen“
Anhörungsverfahren gem. § 39 Abs. 1 Z.1 lit. c des Stmk. ROG 2010 i.d.g.F.

Verständigung

Es ist beabsichtigt, den Flächenwidmungsplan gemäß Wortlaut und der zeichnerischen Darstellung im Maßstab 1 :2500, verfasst von der Raumplanerin, Architekt DI Martina Kaml, Boder 211, 8786 Rottenmann, GZ.: 02/2018/RO/01.1 – FWP, vom 22.02.2020, zu ändern. Der Verordnung ist ein Erläuterungsbericht angeschlossen.

Da der Antragsteller beabsichtigt, das ggst. Grundstück zu veräußern, wurde bei der Stadtgemeinde Trieben der Antrag auf Umwidmung in Bauland eingebracht.

Bauland: Ein Teil des von der Änderung betroffenen Grundstückes 482, KG 67515 Sankt Lorenzen, wird, wie im ggst. Verordnungsplan dargestellt, im Ausmaß von ca. 1.850 m² von Freiland mit Sondernutzung Spielplatz in Bauland der Kategorie Dorfgebiet mit einer Bebauungsdichte von 0,2 – 0,8 umgewandelt.

Verkehrsfläche: Ein Teil des von der Änderung betroffenen Grundstückes 482, KG 67515 Sankt Lorenzen, wird, wie im ggst. Verordnungsplan dargestellt, im Ausmaß von ca. 7 m² von Freiland mit Sondernutzung Spielplatz in Verkehrsfläche umgewandelt.

Maßnahmen zur aktiven Bodenpolitik Privatwirtschaftliche Maßnahme nach § 35 Stmk. ROG 2010

Gemäß § 39 Abs. 1 Z. 1 lit. c des Stmk. ROG 2010 i.d.g.F. werden Sie als betroffener Grundeigentümer bzw. Anrainer / Nachbar schriftlich gehört. Während der Amtsstunden (Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr, Freitag von 08:00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie Montag und Dienstag von 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr) sowie nach vorheriger Terminvereinbarung besteht die Möglichkeit zur Einsichtnahme im Gemeindeamt. Für etwaige Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Gemeinde gerne zur Verfügung. Sollten Sie beabsichtigen hierzu eine schriftliche Stellungnahme abzugeben, so muss diese bis längstens

15. Mai 2020 – 11.00Uhr

im Stadtamt Trieben eingelangt sein.

Für den Fall, dass bis zu diesem Zeitpunkt keine Stellungnahme von Ihnen einlangt, wird die Zustimmung zur beabsichtigten Änderung angenommen.

Der Bürgermeister
Helmut Schöttl

 Auflagenunterlagen-Verordnung mit Erläuterungsbericht