Bedeutungsvolle historische Daten

Um 1000 v. Chr. Kelten schürfen und verhütten im Gemeindegebiet Kupfererz
1 . Jhdt.  Römische Pferdewechselstation „surontio“ im Gemeindegebiet von Trieben
 7. und 8. Jhdt. Besiedelung des Gemeindegebietes; der Ortsname stammt vom Wort „trebiti“ = roden von der slawischen Bevölkerung ab
vor 1000 Urpfarre des Paltentals „St. Lorenzen“
1074 erste urkundliche Nennung „in valle trieben dimidium hobe
1150 das Geschlecht „derer von Trieben“ besitzt einen befestigten Hof in Trieben
1160 erste Nennung einer kleinen Kirche (alte Andreaskirche)
1250 Einfall der Ungarn
1277 Zollstätte für Salz in Dietmannsdorf
1480 Türken zerstören die St. Andreaskirche
1498 Wiederaufbau der St. Andreaskirche
1553 Bau des ersten Hammerwerkes
1585 Volksschulunterricht in St. Lorenzen
1654 Errichtung von Hausnummer 1 „Taverne“
1709 sowie 1777, 1838 und 1858 wird der Ort von Bränden und Hochwasserkatastrophen heimgesucht
1785 wird ein Vikariat errichtet
1795 Beginn des Schulunterrichtes in Trieben
1797 1800, 1805 und 1809 fallen die Franzosen ein
1850 wird ein Gendarmerieposten errichtet
1851 Errichtung des Triebener Postamtes
1869 Bau der Teilstrecke St. Michael-Rottenmann der k.k. priv. „Kronprinz-Rudolfs-Bahn“
1871 Eröffnung der Triebener Bahnstation
1881 Beginn des Magnesitbergbaues durch Anton Mallinger
1904 Wasserleitungsordnung LGB 21 vom 15.01.1904
1907 Hochwassserkatastrophe in Trieben
1910 nimmt die Veitscher Magnesitwerke AG den Magnesitbergbau in vollem Umfang auf
1919 1. Verleihung der Ehrenbürgerschaft
1938 Hochwasserkatastrophe in Trieben
1952 Eingemeindung der Katastralgemeinden Dietmannsdorf und St. Lorenzen
1952 Expositur der Knabenhauptschule Rottenmann in Trieben und seit 1958 selbstständig
1955 Errichtung der katholischen Pfarre in Trieben
1956 Trieben erhält das Recht zur Führung eines Gemeindewappens
1959 Weihe der Evangelischen Kirche
1961 bis 1969 Bäuerliche Berufsschule in Trieben
1962 1. Volksabstimmung Österreichs in Trieben
1963 Fertigstellung der neuen St. Andreaskirche am Hauptplatz
1. Verleihung des Ehrenringes der Gemeinde
1964 Trieben erhält einen neuen Hauptplatz und ein Freizeitheim
1966 Markterhebung
1967 Flugplatz in Trieben
1968 Feiern zur Markterhebung
1972 Bau des Kindergartens in Trieben
1974 900-Jahr-Feier der Gemeinde Trieben
1975 Eröffnung Galerie Taverne Trieben
1976 Eröffnung Musikschule
1980 Gründung der Musikschule Paltental mit der Stadt Rottenmann
1980-1984 Bau der Autobahn A9 und der Raststätte
1985 Renovierung der Volksschule, der alten St. Andreaskirche und Ausbau der ÖBB
1987 Erstverleihung des Jugendförderungspreises und des Goldenen Ehrenzeichens
1989 1. Gesundheitspaß in Österreich für Trieben
1990 Ehrendiplom des Europarates in Straßburg
1991 Internationales Fallschirmspringen, Süd-Ost-Paracup
1992 XXI. Weltmeisterschaft im klassischen Fallschirmspringen
1993 Errichtung der vollbiologischen Kläranlage Paltentalsammler
1994 Fa. Mayer Produktionsges.m.b.H. eröffnet
1995 Triebenbach-Kraftwerk fertiggestellt, Geschützte Werkstätte (Team Styria) geht in Betrieb
1996 Stadterhebung mit Festwoche
1999 Fallschirm-Schi-Europacup
2000 Gründung der HTL Trieben dislozierter Unterricht der HTL Zeltweg, , Fachrichtung Maschineningenieurwesen, Fertigungstechnik/EDV
2006 Spatenstich zum Neubau der Tauernstraße Abschnitt Trieben – Sunk
2008 Verkehrsübergabe des neugebauten Abschnittes der Tauernstraße
2010 Schließung des Hallenbades
2012 Murenabgang in St. Lorenzen
2014-2015 Sanierung des Schulzentrums
2015 Übergabe der Sporthalle (Umbau des Hallenbades) und Eröffnung der Musikschule in der Volksschule Trieben
2016 Beginn der Umbauarbeiten der ehemaligen Volksschule St. Lorenzen zum Vereinsheim St. Lorenzen
2016 Starkregen verursacht Schäden im Gemeindegebiet
2017 Spatenstich zur Sanierung und Umbau der Taverne
2017 Eröffnung der Kinderkrippe