Überschalltraining Eurofighter

Von 29. Mai bis 09. Juni 2017 trainieren die Eurofighterpiloten des Bundesheeres Abfangmanöver im Überschallbereich. Pro Tag sind jeweils zwei Überschallflüge zwischen 8:00 Uhr und 16:00 Uhr im gesamten Bundesgebiet vorgesehen.

Das Training ist unverzichtbar für eine funktionierende österreichische Luftraumüberwachung. Es dient dazu, den sicheren Flugbetrieb auch weiterhin bei allen Einsatzfällen aufrecht zu halten. Die enge und zeitkritische Koordinierung zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren und der militärischen sowie zivilen Flugsicherung ist wesentlicher Zweck des Trainings. Weiters trainieren die Piloten unter realen körperlichen Belastungen, welche im Simulator nicht dargestellt und geübt werden können.

Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen.

Zur Reduzierung der bodennahen Schallausbreitung werden seitens des Bundesheeres folgende Maßnahmen getroffen:

– Die Schallverteilung wird laufend dokumentiert, um eine mehrfache Beschallung gleicher Räume auf ein Minimum zu reduzieren.

– Die Ballungsräume um die Landeshauptstadt Graz und die Bundeshauptstadt werden für Überschallflüge ausgespart. Flüge im Unterschallbereich können über diesen Gebieten jedoch jederzeit erfolgen.

– Im Zeitraum zwischen 11:30 Uhr und 13:30 Uhr sowie am Wochenende erfolgen keine Trainingsflüge mit Überschallgeschwindigkeit.

– Die Flüge werden über 12.500 Meter Höhe absolviert, um einen auftretenden Überschallknall am Boden zu minimieren.

Die Intensität des Überschallknalles ist unter anderem abhängig von der Flughöhe, der Geländestruktur und der Wetterlage. Das Österreichische Bundesheer ist bemüht, Beeinträchtigungen für Tiere, sowie Schäden an Gebäuden und Infrastruktur zu vermeiden.

Sollte es dennoch zu Schadensereignissen kommen, können diese täglich von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr telefonisch beim Militärkommando Steiermark, an Oberst FIEDLER Christian, Tel: 0664-622 3304 gemeldet werden, oder schriftlich via e-mail mit Fotos und Beschreibung zum Schadensereignis an: christian.fiedler.7@bmlvs.gv.at

 

WOCHE-Sommerkino 2017

Die Stadtgemeinde Trieben veranstaltet in Kooperation mit der WOCHE Steiermark das „WOCHE-Sommerkino 2017″. Am Montag, dem 31.07.2017 wird um 21:00 Uhr am Hauptplatz, bei hoffentlich lauen Abendtemperaturen, der Film Hotel Rock’n’Roll gespielt.

Bei Schlechtwetter findet die Vorführung im Freizeitheim statt.  

Hundekot in der Wiese!?

Mit der einsetzenden Schneeschmelze kommen nicht nur die ersten Frühlingsboten zum Vorschein, sondern unter anderem auch die Hinterlassenschaften der säumigen Hundebesitzer.
Gesetzlich ist jeder Hundebesitzer verpflichtet, die Exkremente seines vierbeinigen Begleiters zu entfernen und zu entsorgen. Ist der Duft der Hinterlassenschaften an den Schuhe zwar unangenehm für die Nase, so haben sie für die Nutzer der verunreinigten Wiesen als Nahrungsquelle eine weitaus drastischere Bedeutung.
Durch die Aufnahme des Hundekotes, insbesondere durch Rinder als Nutztiere, werden nicht nur zahlreiche Krankheiten übertragen, sondern auch wirtschaftliche Verluste hervorgerufen. Durch den Einzeller Neospora caninum werden z.B. beim Rind als Zwischenwirt Aborte ausgelöst oder lebensschwache bzw. tote Kälber zur Welt gebracht. Durch die erkrankte Kuh als auch durch die Zeitspanne des fehlenden Kalbes und der fehlenden Milchleistung, kommt es zu großen wirtschaftlichen Verlusten und macht diesen Parasiten weltweit zu einem bedeutenden Abortauslöser in der Nutztierhaltung.
Ein weiterer Parasit ist der Hundebandwurm, der bei Aufnahme von dessen Eiern als Zwischenwirt Rind zu Finnenbildung führt und die Untauglichkeit des Fleisches als Lebensmittel zur Folge hat. Daneben führt der Hunde- und Fuchsbandwurm „Echinococcus“ beim Fehlwirt Mensch zu schweren Organschäden, die oft Jahrzehntelang unerkannt bleiben.
Da die verschiedenen Krankheitserreger und Parasiten beim Hund kaum Krankheitssymptome hervorrufen, ist es für den Hundebesitzer auch nur schwer ersichtlich, dass er mit dem Gassigehen und Herumtollen in der Futterquelle Wiese einen Schaden anrichtet.
Zumindest aus hygienischer Sicht will niemand Kot im Futter haben und sollte allein schon deswegen der Griff zum Sackerl gemacht werden.

 

Mag. Wilfried Laubichler

Neuer Standort Massagestudio Brandner

Mit 09. Jänner haben Friedrich Brandner, Bettina Salber-Brandner und Marion Bauer den Standort ihres Massage-Institutes auf den Hauptplatz 3/1 verlegt.

Friedrich Brandner
Tel. 0664/76 39 056

Marion Bauer
Tel. 0650/3220574

 

B114 – 30km/h Beschränkung im Bereich der Volksschule

Die Bezirkshauptmannschaft Liezen hat nach mehrmaligen erfolglosen Ansuchen der Stadtgemeinde Trieben jetzt endlich eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h in beiden Fahrtrichtung verordnet. Diese Beschränkung gilt an Schultagen in der Zeit von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Diese Maßnahme soll den Schulkindern eine sichere Straßenüberquerung ermöglichen.